Zeit auf und widmen sich der flüchtigen Unbeschwertheit. Begegnungen verschwimmen mit dem Augenblick, nur der Wind trägt die Farben der Blumen. Das Werk bewahrt die Zartheit einer ersten Verliebtheit — Hoffnung und Erinnerung an eine Zeit, in der wir schwerelos waren.
V2: „When summer was gentle“ gleicht einem Hauch der Unbeschwertheit vergangener Sommertage. Momente und Begegnungen scheinen in der Arbeit ineinander zu gleiten, während die Zeit ihre Kontur verliert und Blumen sacht vom Wind umspielt werden. Es ist die Ahnung einer ersten Verliebtheit; eine stille Erinnerung an Tage völliger Schwerelosigkeit.
V3: In „When summer was gentle“ lösen sich die Grenzen der Zeit auf und widmen sich der flüchtigen Unbeschwertheit. Begegnungen verschwimmen mit dem Augenblick, nur der Wind trägt die Farben der Blumen. Das Werk bewahrt die Zartheit einer ersten Verliebtheit — eine Erinnerung an Tage völliger Schwerelosigkeit.